Handelsmanagement & E-Commerce
Ehrenämter:
Geboren und aufgewachsen bin ich mit zwei Geschwistern auf einem landwirtschaftlichen Nebenerwerbsbetrieb in Vahlde. Schon früh bestanden Verbindungen nach Schwitschen, da meine Mutter vom Albershoff (Michaelis) in Schwitschen kommt.
Während meiner Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei der Heidesand habe ich u. a. in Wittorf und Visselhövede gearbeitet.
Seit meinem 15. Lebensjahr bin ich den verschiedensten Tätigkeiten nachgegangen.
Angefangen als Reinigungskraft während der Schulzeit, als Helfer auf dem Flugplatz und der Verpackungsindustrie, als Nachtwache und Ferienbetreuer mit und für Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigung in den Rotenburger Werken.
Ich war als Handlanger und Fahrer auf dem Bau - und während meines Studiums an den Wochenenden als Taxifahrer in der Region unterwegs. Prägend war für mich auch die Zeit im Sanitätsdienst bei den Panzergrenadieren der Bundeswehr.
Ich habe in dieser ganzen Zeit und auch während meiner späteren Berufsjahre viele interessante Menschen kennengelernt und bin dankbar für diese Begegnungen und Lebenserfahrungen.
Zu meiner Arbeit bei der JBS GmbH ab 2009 gehörte neben der Kasernenkonversion (Umwandlung der Kaserne Lehnsheide in Visselhövede in die zivile Nutzung) u. a. auch die Öffentlichkeitsarbeit, durch die ich u. a. mit Organisationen und sozialen Einrichtungen in Kontakt kam. Deren Arbeit verdient unseren Respekt und unsere uneingeschränkte Unterstützung.
Hobbys? Ja, Hobbys habe ich auch, soweit Arbeit und Familie dies zulassen.
Ich treibe sehr gerne Sport und verbringe im Frühjahr und Sommer gerne meine Freizeit in der Natur und/oder bei der Gartenarbeit.
Familienurlaube unternehmen wir gerne mit dem Wohnwagen oder in Ferienwohnungen innerhalb Deutschlands und genießen die Entschleunigung. Manchmal suche ich auch die Herausforderung und versuche, meine Grenzen zu finden. Eine Alpenüberquerung, eine Wanderung in den Schluchten des Taurus-Gebirges oder ein Tough Mudder Wochenende sind unvergessliche Erlebnisse, bei denen man seine Komfortzone verlässt und neue Erfahrungen sammelt.
Beim Tough Mudder geht es nicht um den Sieg. Es geht darum, als Team anzukommen. Und das ist nur zu schaffen, wenn alle sich gegenseitig helfen.
Oft macht es Sinn, über den Tellerrand zu schauen. Es darf auch eine Bergkuppe sein.
In jedem Fall führt es dazu, dass sich andere Sichtweisen und neue Lösungsmöglichkeiten entwickeln können.